Kalypto: Die Herren der Wälder von Tom Jacuba

Cover Kalypto

Nach einem jahrtausende langen Schlaf erwacht Catolis, Magierin des untergegangenen Reiches Kalypto, aus ihrem Schlaf und wird zur Meisterin der Zeit ernannt. In ihrer neuen Funktion weckt sie drei weitere Magier und zu viert machen sie sich in alle vier Himmelsrichtungen auf, um das perfekte Volk zu finden. Schnell wird klar, dass sie selbst nicht untätig bleiben, und wenn das Volk nicht gut genug ist, dann formen sie es eben entsprechend. Catolis schwingt sich zur obersten Priesterin in einem riesigen Inselreich auf und agiert als einzige Magierin recht offen an der Spitze eines Volkes. Bei ihr erleben wir die unendlichen und blutigen Eroberungszüge ihres Volkes.
Die anderen Magier bleiben für den Leser und auch für die Völker lange Zeit im Verborgenen. Hier erleben wir die Kultur der Völker aus der Sicht von Lasnic, der in den Wäldern lebt, und von Ayrin, der Königin des Bergreiches Garona. Lasnic ist ein sehr impulsiver junger Mann und sehr naturverbunden. Nach mehreren schweren Schicksalsschlägen muss er ohne Eltern aufwachsen und erlebt ein wildes und gefährliches Abenteuer nach dem anderen. Auch Ayrin hatte es in ihrem Leben nie leicht: Bei der Geburt ihrer Halbschwester stirbt ihre Mutter, die Königin. Damit wird sie bereits in sehr jungen Jahren an die Spitze von Garona gestellt, das von Frauen beherrscht wird, und muss nicht nur die verhasste und zickige Halbschwester aushalten, sondern sich auch drohenden Gefahren eines sich aufschwingenden Inselreiches stellen.
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Das Blut des Schwarzen Löwen von Bernd Perplies

Cover Imperium der Drachen

Wir befinden uns hier in der Welt von Yeos, im Reich Cordur, das von König Iurias Agathon sehr kämpferisch beherrscht wird. Die ständige Ausdehnung seines Reiches hat allerdings neben vielen Feinden auch so einige weitere Folgen: Er erobert Dyrrach auf eine ziemlich blutige Weise und drei Priesterinnen schwören Rache in Form eines Fluches. Alle seine Nachkommen werden verflucht sein, als Monster zur Welt kommen und so das zeigen, was König Iurias im Inneren ist. Sein erstgeborner Sohn Iolan ist dann auch genau das: körperlich ein Monster. Der König will ihn umbringen und verschwinden lassen, doch die Quano, ein Volk von Magiern, scheinen ganz andere Pläne zu haben und lassen das Kind in ein kleines Fischerdorf bringen. Auf dass es behütet aufwächst, bis es bereit ist…
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