J.K. Rowling hat sich selbst vom Thron gestoßen

Ein Foto, auf dem fünf Harry Potter-Bände zu sehen sind, die auf grünem Rasen stehen

Die ersten Ausgaben der Harry Potter-Bände, die ich damals häufig gelesen habe. Band 3 und 4 besaß ich in dieser Ausgabe nie, habe sie aber einige Male in der Bücherei oder bei einer Freundin ausgeliehen.

CN: Erwähnungen und Beispiele von Homo- und Transfeindlichkeit, Erwähnung von Gewalt

Viele Jahre habe ich J.K. Rowling als Lieblingsautorin bezeichnet. Ich bin mit Harry Potter aufgewachsen und möchte diese Geschichten nicht mehr missen. Wenn andere Leute diese Bücher noch nicht kannten, habe ich sie so lange bequatscht, bis sie sie endlich lesen wollten. Ich habe ein Tattoo mit einem Zitat aus Harry Potter. All das würde ich jetzt nicht mehr machen oder behaupten. Denn ich habe angefangen zu verfolgen, was Rowling beispielsweise auf Twitter sonst noch so äußert, und bemerkt: hey, da ist ziemlich viel echt uncool, und mittlerweile will ich einfach nichts mehr von ihr wissen.

Fantastic Beasts und die verpassten Chancen

Ja, sie schreibt witzige Tweets über Trump. Ja, sie hat die Schwarze Hermine in Cursed Child verteidigt und unterstützt. Das sind tolle Dinge, aber seien wir mal ehrlich: so was sollte selbstverständlich und keine Heldinnentat sein. [Ergänzung: Das war blöd formuliert. Es sollte zwar eine Selbstverständlichkeit sein, ist es in unserer rassistischen Gesellschaft aber nicht.] Aber sie hat insbesondere bei den Fantastic Beasts-Filmen problematische Entscheidungen getroffen. Sie verteidigt den Abuser Johnny Depp und sorgt dafür, dass er in diesem riesigen Fandom seinen Ruhm erweitern kann. In ihrem Statement dazu schreibt sie, dass die Vorfälle Privatsache der beiden Personen seien, ignoriert dabei aber die Tatsache, dass Gewalt gegen Frauen in unserem patriarchalen System niemals Privatsache ist.

Rowling und Regisseur David Yates haben sich außerdem dagegen entschieden, dass Dumbledores Homosexualität im Film gezeigt wird. On a side note: Brandon Sanderson bezeichnete ich auch mal als Lieblingsautor. Im Zuge der Diskussion über Dumbledores Homosexualität tauchten einige seiner Aussagen allerdings wieder in den Sozialen Medien auf, in denen er sich explizit gegen eine Ehe für alle ausspricht und homosexuelle Menschen dazu auffordert, ihre Sexualität zu unterdrücken [1].

Rowling offenbart, dass sie nie eine Heldin war

Es geht weiter mit einem ähnlichen Thema: Rowling favt transfeindliche Tweets und trägt so dazu bei, dass diese Inhalte einem riesigen Publikum angezeigt werden, da nicht mehr nur Retweets, sondern auch Likes in der Timeline ihrer Follower angezeigt werden. Natürlich kann man da sagen: war sicher ein Versehen, doch daran glaube ich nicht. In dem Tweet, den Rowling verbreitet hat, werden trans Frauen als „men in dresses“ bezeichnet. Da kann mir niemand erzählen, dass so eine Formulierung nicht als problematisch erkannt wird, vor allem nicht, weil sie später deutlich darauf hingewiesen wurde. Und selbst, wenn es ein Versehen oder Unwissen war: auch unabsichtliche Handlungen und Aussagen können transfeindlich sein.

Repräsentation marginalisierter Gruppen und J.K. Rowling – die beiden scheinen verfeindet zu sein. Erinnert ihr euch noch daran, als sie offenbart hat, dass Dumbledore ja schon immer schwul gewesen sei? Ach, waren Hype und Aufmerksamkeit dann groß. Und das, obwohl Rowling genau null Aufwand betreiben musste und sich damit „Repräsentation“ erschleichen konnte. Ich schreibe hier erschleichen, weil es diese Repräsentation in den Büchern, wo sie hingehört hätte, gar nicht gibt. Und dann hätte es in Fantastic Beasts 2 endlich die Chance gegeben, Dumbledores Sexualität zu zeigen – und was passiert? Richtig, nichts. All dies gilt nicht nur für sexuelle Identitäten. Auf Twitter konnte man eine Zeit lang gefühlt die Uhr danach stellen, dass sie irgendeinem Nebencharakter in Harry Potter, der vielleicht mal zwei Seiten lang auftaucht, irgendeine Nationalität oder Religion verpasst, nur um behaupten zu können: „Natürlich schreibe ich inklusiv, ihr habt das nur nicht gesehen.“ Wir haben das nicht gesehen, J.K., weil es schlicht nicht da war. Ich gestehe ihr zu, dass es in ihren Ideen und Planungen durchaus existierte, aber solange davon nichts in den Büchern steht, ist es keine Repräsentation. Wenn wir raten und rätseln müssen, ist es keine Repräsentation. Allein die Tatsache, dass sie so was später offenbaren muss, beweist – und ich wiederhole mich –, dass es keine echte Repräsentation ist.

Aber das muss man doch trennen?! – Nein.

Das sind nur einige Beispiele für meinen Entschluss, dass ich Rowling und ihre Franchises nicht mehr unterstützen möchte. Dazu gehört für mich vor allem, dass ich ihr (und auch Sanderson) kein Geld und bis auf diesen Artikel keine weitere Aufmerksamkeit mehr geben möchte. Ich schreibe dies hier, weil ich es wichtig finde, auch diese problematischen Seiten sichtbar zu machen; vor allem, wenn momentan der Rowling-Hype durch Fantastic Beasts 2 und Cursed Child, das nach Deutschland kommt, wieder echt hoch ist.

Weil ich die Einsprüche schon kommen höre: Ja ja, Kunst und Künstler*in soll man trennen, I get that. In der Theorie mag da was dran sein. Harry Potter ist immer noch ein künstlerisches Produkt, aber es ist nicht losgelöst von Rowling. Wenn ich Kunst kaufe, wer bekommt dann das Geld? Richtig. Und ich möchte Künstler*innen mit problematischen Einstellungen nicht unterstützen. Zusätzlich kommt hinzu, dass es zweierlei Trennungen in diesem Fall gibt: ich kann den/die Künstler*in von ihrer Kunst getrennt betrachten, aber ich kann nicht die Kunst ohne den/die Künstler*in betrachten. Die politischen Überzeugungen fließen immer in künstlerische Werke mit ein – ja, auch in fiktive Werke und in phantastische Werke [2] –, weil Kunst nicht im luftleeren Raum entsteht, immer die Gesellschaft widerspiegelt und somit auch die Weltsicht der Autor*innen. Ich meine hiermit nicht, dass jede*r Autor*in eines Romans über die NS-Zeit automatisch ein Nazi ist; ich meine damit, dass politische (rassistische, queerfeindliche, ableistische) Ansichten des Autors oder der Autorin dem Roman genau diese rassistische, queerfeindliche, ableistische Perspektive geben werden. Und eine solche Perspektive ist natürlich auch in Fantasywelten möglich, denn auch dort werden – Achtung: Überraschung! – politische, kulturelle und soziale Konstrukte gebaut und gezeigt.

Rowling mag zwar behaupten, dass ihr die Repräsentation marginalisierter Menschen wichtig ist, aber sie agiert nicht dementsprechend, weil sie diesen Menschen in ihren Werken keinerlei Platz gegeben hat. Werke übrigens, die in unserer Welt und unserer Zeit spielen sollen, und die Wirklichkeit durch Magie und durch die politischen Konflikte mit Voldemort und den Todessern erweitern sollen. Und dann ignoriert sie große Teile der Bevölkerung, macht sie in den Geschichten unsichtbar und schreibt diese schließlich nur nachträglich durch Pottermore und Twitter dazu. Das sind Ausreden und keine hype-würdigen Ergänzungen.
Sanderson hat sich zur Verknüpfung von Werk und Autor*in auch geäußert:

I am a practicing member of the LDS (aka Mormon) church. I am up front about this, and feel that it does influence my work and perspective on writing.

Diese Erkenntnis ergänzt er dann mit der Beobachtung, dass dies nicht heiße, dass Autor*innen wie er homosexuelle oder queere Menschen nie in ihre Werke aufnehmen würden. Es beeinflusse allerdings die Art, wie diese Menschen dargestellt werden. In seinen eigenen Worten klingt das so:

Putting a gay person into a story isn’t an attempt to say „Look, you should all be gay“. It isn’t even, necessarily, an attempt to say „Being gay is all right“. It’s simply being true to life.

Und mit „true to life“ meint er wohl eher „gays exist, but being gay is not right“. Es ist logisch, dass eine solche Vorstellung in künstlerische Werke transportiert wird, sobald ein*e Autor*in Homosexualität thematisiert. Eine neutrale Vorgehensweise, wie sie häufig gefordert wird, ist so gar nicht möglich. Und das ist für mich alles andere als okay.

This is goodbye, oder: Voldeboykott

(props an Babsi für den Voldeboykott <3)

Rowling und andere Künstler*innen, die sich problematisch geäußert haben, nicht mehr zu unterstützen, ist schade für diejenigen, die durch Verkäufe auch unterstützt werden (z.B. all die anderen Menschen, die an Fantastic Beasts 2 mitgewirkt haben [3]), aber ich bringe es einfach nicht über mich, problematische Menschen mit Geld zu bewerfen. Deshalb werde ich für diesen Film nicht ins Kino gehen, deshalb werde ich mir Cursed Child nicht anschauen, deshalb werde ich mir nicht die drölfzigste special anniversary edition der Bücher kaufen, die ich sowieso nicht noch mal lesen möchte. Seit dem Ende der Reihe bin ich älter geworden und habe dabei sehr viel gelernt. Ich gehöre zu den Menschen, die aus der Welt von Harry Potter viele schöne Botschaften mitgenommen haben. Mittlerweile weiß ich, dass diese Reihe alles andere als heilig ist, zum Beispiel die Darstellung von armen und reichen Familien oder die Tatsache, dass Familien dort fast ohne Ausnahme durch Heirat oder Blutsverwandtschaft konstruiert werden. Bei einem erneuten Lesen würden mir nur noch mehr problematische Inhalte auffallen. Momentan ist es okay für mich, dass meine Erinnerung an die Reihe nostalgisch ist und wohl das meiste dadurch beschönigt wird [4].

Wenn wir einfach immer weiter ignorieren, was selbst Lieblingskünstler*innen anderen Menschen antun, und ihnen Geld geben, weil es uns schlicht egal ist, dann wird sich nie etwas ändern. Es kann ja wohl nicht unser Ziel sein, dass wir herablassend über diese Sensibelchen lästern, die Kunst nicht mehr wertschätzen können, weil sie überall ihre ~unbedeutenden Probleme~ entdecken. Falls du dich jetzt angesprochen fühlst, denk einfach bitte darüber nach, komm von deinem privilegierten Ross runter und nutze deine Zeit besser. Ich hab es auch getan und lese jetzt lieber Bücher von Autor*innen, die Menschen fair behandeln und sie auch in ihren Werken fair repräsentieren. Ich habe keine Zeit und auch kein Interesse mehr daran, die Werke von problematischen Künstler*innen zu konsumieren, selbst dann nicht, wenn ich mit diesem Fandom aufgewachsen bin.


Links

[1] Mehr zu Sandersons Einstellung zu Homosexualität bei Stehlblüten: Autor vs. Werk oder: Was tun mit den Büchern?
[2] Wie politische Einstellungen und Realitäten in phantastische Werke einfließen, wird bei den Teilzeithelden am Beispiel von „Exit West“ von Mohsin Hamid erläutert: Phantastisch umdenken: Exit West, Portal Fantasy und die Flüchtlingsdebatte
[3] Bei Crow and Kraken wurde dieses Dilemma bereits in einem Beitrag diskutiert: Kann man Künstler und Werk trennen? Erste Gedanken
[4] Mehr bei Geekgeflüster: Rückkehr zu alten Lieblingsbüchern: „Harry Potter“ ist in meiner Erinnerung am besten

6 Kommentare

  • Danke für den tollen Artikel. Ich weiß, dass es schier unmöglich ist, Rowling zu kritisieren, ohne einen negativen Backlash zu provozieren. Deshalb wirklich danke, dass du das Risiko auf dich nimmst.
    Mein Problem mit Rowling begann die Sekunde, die ich den Namen „Cho Chang“ das erste Mal in ihren Büchern las. Das wurde über die Jahre immer schlimmer. Sie streicht die Vorteile beider Seiten ein. Die intoleranten Menschen lesen ihre Bücher, weil nichts darin vorkommt, was sie ärgern könne, alle anderen werden mit „aber theoretisch ist es da“ hingehalten. Zudem versucht sie seit dem Ende der Reihe mit „Zusatzinformationen“ von denen viele (sorry) einfach Bullshit sind, relevant zu bleiben.
    Ich unterstelle ihr nicht, dass sie heute wesentlich wachsamer gegenüber Minderheiten ist, aber das Pushen eines Franchises ohne jegliche Repräsentation mit leeren Versprechen, dass diese Figur ja schwarz und jene schwul sei, statt ihre Größe zu nutzen, um etwas neues, besseres zu erschaffen, ist lächerlich.

    Dann kommt noch ihre absolute Kritikunfähigkeit dazu. Nicht nur Depp und ihre Transfeindlichkeit, sondern auch ALLES ANDERE betreffend. Sie hat mich auf Twitter geblockt, weil ich geschrieben habe, dass ich die Story von The Cursed Child mit „a little flat and not as lovingly put together, as the main books“ kritisiert habe.
    Die Frau denkt, sie sei unantastbar, weil sie Harry Potter geschrieben hat und leider hat es den Anschein, die sei es tatsächlich. Zu viele Fans klammern sich an ihrer Nostalgie fest und lassen sie mit alle durchkommen.

    Ich könnte da jetzt noch weiter drüber ranten, aber man versteht mich hoffentlich. Dir nochmal danke. ♥

    • Danke für deinen Kommentar! Ich habe tatsächlich vorher überlegt, ob ich diesen Backlash gerade ertragen könnte, und es schlussendlich einfach darauf ankommen lassen, weil mir das Thema so wichtig ist. Bisher ist es allerdings viel weniger schlimm als erwartet.

      Beim ersten Lesen und auch beim zweiten und dritten Mals damals war ich einfach noch nicht sensibilisiert genug, um so was zu bemerken. Mittlerweile bin ich dankbar, dass ich durch Sachbücher, Twitter etc so viel gelernt habe. Selbst wenn es mir jetzt Bauchschmerzen bereitet, wenn ich an Harry Potter denke, das mir ja früher so viel gegeben hat. Die Erfahrung damals bleibt ja positiv, selbst wenn ich es jetzt kritisiere.

      Oh damn, diese vergleichsweise harmlose Kritik war ihr Blockgrund? Das ist ganz schön peinlich.

  • Das ist wirklich ein schöner Artikel, der sehr zum Nachdenken anregt und ich habe wirklich Lust bekommen mich mit diesem Thema jetzt auch selbst etwas auseinander zu setzen.
    Mich würde auch interessieren, ob du vielleicht mal eine Art Liste deiner liebsten „fairen Autoren“ oder Büchern schreiben würdest? Vielleicht hast du sowas ja auch schon. :)
    Mir geht es gerade so, dass sehr viele Autoren, die ich immer sehr gerne mochte, sich als etwas fragwürdig entpuppen, daher muss ich mich jetzt wohl neu orientieren.

    Und noch eine gänzlich andere Frage am Ende: angenommen man möchte schweren Herzens mit einem Autoren abschließen (wegen den von dir angesprochenen Gründen) und steckt aber mitten in einer sehr spannenden Buchreihe dieses Autors… wäre es dann nicht ein guter Kompromiss die restlichen Bücher dieser Reihe entweder gebraucht zu kaufen, oder in der Bücherei auszuleihen, oder messe ich da zu sehr mit zweierlei Maß? Denn wenn man die Bücher aus zweiter Hand bekommt, unterstützt man ja nicht mehr direkt den Autoren/ die Autorin. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Hi Sarah, vielen Dank! Dass ich ein paar Menschen zum Nachdenken anregen könnte, war eine kleine Hoffnung beim Schreiben.

      Eine Liste gibt es noch nicht, aber das ist tatsächlich eine schöne Idee für einen Blogartikel. Ich überlege mir mal was. Spontan fallen mir ein:

      – Jen Wilde (Queens of Geek, leider bisher nur auf Englisch)
      – Erica Kudisch (Don’t Feed the Trolls, leider auch nur Englisch)
      – Becky Chambers (Der lange Weg zu einem kleinen zornigen Planeten)
      – Chimamanda Ngozi Adichie (Americanah)
      – Elea Brandt (Sand & Wind)
      – Becky Albertalli (Love, Simon)

      Hm, das ist tatsächlich eine einfache Frage. Ein Buch gebraucht zu kaufen scheint ein guter Kompromiss zu sein. Ich wüsste nicht, wie von dem Geld noch was bei dem/der Autor*in ankommen sollte. Es ist ja in dem Fall schon „angerichtet“. Ähnliche Überlegungen hatte ich bei den Büchern, die ich zum Beispiel von Sanderson auf dem SuB habe. Die sind eh schon bezahlt und ich kann das Geld nicht zurückfordern. Schlussendlich hab ich dann ja eh das Interesse verloren (und es ist doppelt verschwendetes Geld, narg). Ich sehe bei dir keinen Denkfehler. Ich würde sagen, dass alles okay ist, wenn du dich mit der Entscheidung wohlfühlst. Das kann ich für dich ja sowieso nicht entscheiden. Ich finde es schon wertvoll, sich überhaupt darüber Gedanken zu machen.

  • Lynn Marie Branwen

    Danke für diesen tollen Artikel!

    Ich hadere auch lange schon mit Harry Potter, dem Fandom und Rowling , auch, da ich seit vielen Jahren Fanfiktions schreibe.

    Als das Theaterstück kam, bröckelte für mich zuerst die Fassade. E wirkte so unnatürlich, so absolut nicht Harry Potter, so… ‚Hey wir haben hier ein Franchise das viel Geld abwirft‘.
    Dann verfolgte ich aktiver, was Rowling in der Öffentlichkeit so sagte und tat und welche Entscheidungen sie in zweifelhaften Fällen (wie Depp) traf.

    Meine Zustimmung hast du allemal!

    (Jetzt muss ich meinem Vater nur noch beibringen, warum wir zum nächsten FB nicht mehr gehen werden…)

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