Geheimnisse von Blut und Liebe: Machtsteine von Elke Aybar

Cover MachtsteineMachtsteine, Band Zwei der Geheimnisse von Blut und Liebe-Reihe, startet genau dort, wo der erste Band Dunkle Jagd aufgehört hatte. Da es sich um eine Fortsetzung handelt, werde ich zum Inhalt nur kurz etwas sagen (insgesamt enthält diese Rezension milde Spoiler zum ersten Band): Die Gruppe um Aurelie wurde am Ende vom ersten Band in eine Welt katapultiert, die man zwar schon kennengelernt hatte, aber noch nicht komplett verstehen konnte. Und genau das ist auch der Clou dieser Geschichte. Nicht nur die neue Welt, die sich im ersten Band schon spannend angekündigt hat, lernen wir hier näher kennen, gleichzeitig verwandelt sich der Roman von einem Urban Fantasy zu einem High Fantasy Roman. Da letzteres mein liebstes Genre überhaupt ist, habe ich natürlich gejubelt und fand Machtsteine gleich noch mal besser als Dunkle Jagd, obwohl ich das auch schon sehr gut bewertet hatte.

Mit der neuen Welt namens Lyathos wird auch ein komplett neuer Handlungsstrang eingeführt. Aurelies Ex-Mann Demian kommt hier auch endlich selbst zu Wort und gleich zu Beginn wird klar, dass er ein überraschendes Geheimnis in sich trägt. Ihm dürstet es zudem immer noch nach Rache für all das, was Aurelie ihm angetan hat: Für ihn sind es nicht nur die aufgezwungenen Tattoos, sondern er fühlt sich, als hätte sie ihn verflucht, und das will er natürlich rückgängig machen.

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