Eine Prinzessin und Weihnachten: Die Illustrationen von Lydia Rode

Ich kann mich noch gut an meinen ersten Roman von Walter Moers erinnern: Es war „Rumo & die Wunder im Dunkeln“ und ich habe ihn auf einer nächtlichen Busfahrt nach London gelesen. Ich war sofort fasziniert von der Geschichte, der Kreativität, den Wortwitzen und vor allem den Zeichnungen darin. Ich wünschte, ich könnte spontan in die kleine Stadtbücherei fahren und mir diesen dicken Klopper, der eigentlich überhaupt nicht für eine Reise geeignet war, noch mal ausleihen. Seitdem verfolge ich die Zamonien-Geschichten mit großer Begeisterung, warte wie viele andere darauf, dass (ob?) „Das Schloss der träumenden Bücher“ endlich erscheint, freue mich aber auch über jedes Buch, das bis dahin erscheint. Walter Moers hat in der Zwischenzeit nämlich Unterstützung bekommen: Lydia Rode illustrierte bisher einen Roman und eine Weihnachtsnovelle und gab den Büchern, die zwar immer noch ganz im Moers-Stil daherkommen, eine neue, verträumte Atmosphäre.

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