Der Weltenfinder von Bernd Perplies

Mit Der Weltenfinder lässt uns Bernd Perplies schon zum zweiten Mal das Wolkenmeer bereisen. Vor gut einem Jahr habe ich den Drachenjäger gelesen und war bereits fasziniert von dieser Welt und hätte mir gewünscht, dass das Buch noch viel mehr Seiten hätte. Nun gibt es gleich ein ganzes zweites Buch, das ist noch viel cooler. Es handelt sich nicht um eine Fortsetzung, sondern um eine eigenständige Geschichte in derselben Welt mit einem anderen Protagonisten und anderen Zielen. Charaktere aus dem Drachenjäger tauchen hier und da für kurze oder auch längere Zeit dennoch auf und bringen tolle Erinnerungen an die erste Reise mit. Doch selbst ohne Kenntnis des ersten Buches erwartet euch im Weltenfinder ein eindrucksvolles Abenteuer.

Cover Der Weltenfinder

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Zeitlose: Simeons Rückkehr von Eva-Maria Obermann

So lange schon wollte ich einen Roman von Eva-Maria Obermann lesen, dass ich es jetzt kaum fassen kann, nach zwei Tagen schon wieder fertig zu sein. Ich mag ihre Blogbeiträge, es gefällt mir, was sie auf dem Literaturcamp über ihre literaturwissenschaftliche Dissertation erzählt hat, und endlich konnte ich was längeres von ihr lesen. Und dann hatte ich die 340 Seiten am zweiten Tag schon durch. Tja, spricht fürs Buch.

Cover Zeitlose: Simeons Rückkehr

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Feuerjäger: Das Schwert der Königin von Susanne Pavlovic (oder: Eine Liebeserklärung)

Als ich an den letzten Tagen des Sommers 2015 den ersten Band der Feuerjäger-Reihe von Susanne Pavlovic anfing zu lesen, ahnte ich noch nicht, wie sehr sich diese Reihe in mein Herz und mein Leben schleichen würde. Das erste Buch Die Rückkehr der Kriegerin war bereits ein tolles Buch, der zweite Band Herz aus Stein gefiel mir dann sogar noch mehr. Hier schon hatte ich die Charaktere so gern, dass die phantastische Welt eine ganz besondere für mich wurde. Danach las ich die beiden Romane um Wolfram von Kürenberg, Das Spielmannslied und Der Sternenritter, und mit diesen beiden Büchern wurde alles nur noch heftiger.

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Tote Helden von Michael Peinkofer

Vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, mehr Phantastik aus dem deutschsprachigen Raum zu lesen, und hatte das Gefühl, dass es mit Micheal Peinkofer noch einen Autor gibt, mit dem ich eine Lücke schließen sollte. Tote Helden war also mein erstes Buch von ihm und ich habe nun erst recht das Gefühl, dass Peinkofer in jedes gut sortierte Phantastik-Regal gehört. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Reihe um die Legenden von Astray. Der erste Band begleitet zu großen Teilen die Wege zweier Protagonisten, deren Zusammenhang zunächst unklar bleibt. Der fahrende Sänger Rayan scheint auf der Flucht und gleichzeitig auf der Suche nach etwas zu sein, der Zwerg Lorymar Thinkling ist der persönliche Hofnarr des Königs Astyragis pan Tyras.

Cover Tote Helden

Die toten Helden dürfen die ersten Sonnenstrahlen genießen

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Kalypto: Die Magierin der Tausend Inseln von Tom Jacuba

Cover Kalypto 2

Als ich den zweiten Band der Kalypto-Reihe von Tom Jacuba zum ersten Mal in meinen Händen halten durfte, war ich im siebten Himmel. Nicht nur, dass ich endlich nicht mehr warten musste, um zu erfahren, wie die Abenteuer von Lasnic, Ayrin, Lauka und Catolis weitergehen würden; ich habe mich auch unendlich darüber gefreut, dass dieses Buch noch dicker ist und noch dichter beschrieben als der erste Band. Das ist gut, das ist richtig, diese Geschichte braucht Platz und es ist so schön sich beim Lesen voll auf diese große Welt einzulassen.
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